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Piercings aus Chirurgenstahl

Chirurgenstahl (316L) besteht aus einer Eisenlegierung, die einen relativ geringen Anteil an Nickel enthält.

Durch die Bindung des Nickels an die anderen Metalle gelangen Nickelsalze jedoch nur bei einem verwundeten oder frisch gestochenen Piercing in den Körper. Aus diesem Grund darf Chirurgenstahl ausschließlich als Zweiteinsatz verwendet werden.

Als Ersteinsatz ist Chirurgenstahl ungeeignet, da es ansonsten zu Hautreizungen kommen kann, die bis zu Entzündungen des Stichkanals und dem Herauswachsens des Schmucks führen können.

Piercings aus Chirurgenstahl können relativ kalt und schwer sein, weswegen ihnen häufig ein anderes Material vorgezogen wird.

Chirurgenstahl wird auch in medizinischen Bereichen häufig verwendet (Knochenfixierungsschrauben, Knochenplatten, Drähte, Klammern).