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Piercings aus Implantatstahl

Implantanium ist eine zum Edelstahl entwickelte Alternative.

Der Gehalt an Nickel in diesem Material ist unter 0,05% und entspricht somit der EU-Richtlinie.

Es kann ohne weitere Bedenken als Erstschmuck und in wunden Piercings getragen werden.

Implantatstahl wird unter anderem für den Einsatz in der Medizin (z.B. als Knochenersatz) verwendet, woraus man eine entsprechend hohe Verträglichkeit sowie geringe allergische Reaktionen schließen kann. Da die Herstellung des Materials sehr aufwendig und teuer ist, haben die selten angebotenen Piercings meist einen hohen Preis.